Physiker haben gerade eine Grundregel für Fusionsreaktoren umgeschrieben, die doppelt so viel Kraft freisetzen können

Zukünftige Fusionsreaktionen im Tokamak könnten viel mehr Energie erzeugen als bisher angenommen, dank bahnbrechender neuer Forschung, die herausfand, dass das Grundgesetz solcher Reaktoren falsch war.

Die von Physikern des Swiss Plasma Center an der École Polytechnique Fédérale de Lausanne (EFPL) geleitete Forschung ergab, dass die maximale Dichte von Wasserstoffbrennstoffen etwa doppelt so hoch ist wie die „Greenwald-Grenze“ – eine Schätzung, die aus Experimenten vor mehr als 30 Jahren abgeleitet wurde.

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