Der Large Hadron Collider findet einen neuen Weg, um die Masse eines Quarks zu messen

Das ALICE-Experiment mit dem Large Hadron Collider hat zum ersten Mal ein als „Meticon“ bekanntes Phänomen gemessen, das es Physikern ermöglicht hat, die Masse eines Elementarteilchens zu messen, das als „magisches Quark“ bekannt ist.

Viele der Teilchen, aus denen das sichtbare Universum um uns herum besteht, sind tatsächlich zusammengesetzte Teilchen aus weniger massiven Elementarteilchen, die als Quarks bekannt sind. Protonen und Neutronen beispielsweise enthalten jeweils drei Quarks. Es gibt sechs Anders Aromen von Quarks – Up, Down, Up, Down, Weird, Magic – jeweils mit unterschiedlichen Massen, Spins und anderen Quanteneigenschaften. Verschiedene Gruppen von Quarks bilden auch verschiedene Teilchen. Quarks werden in diesen Partikeln zusammengehalten, die zusammengesetzt sind starke Kraft, das sich durch ein masseloses Teilchen namens Gluon bewegt. Quarks und Gluonen werden gemeinsam als “Partons” bezeichnet.

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